01 Aug

Discover Diversity – Politische Bildung für junge Geflüchtete

Das Projekt: „Discover Diversity – Between the Present and the Past“ der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus bietet politische Bildung für sogenannte Willkommensklassen an Berliner Schulen an. Die Schüler und Schülerinnen nehmen an Workshops teil, organisieren Ausflüge und Begegnungen mit Menschen. Die jungen Geflüchteten, die als Teamer und Teamerinnen ausgebildet werden, leiten dann selbst für ein Honorar solche Workshops mit Schulklassen.


Wer gesucht wird: Für die Fortbildung als Teamer der politischen Bildung sucht die Initiative junge Menschen, die selbst flüchten mussten und nun in Deutschland leben. Sie sollten zwischen 20 und 30 Jahre alt sein und bereits recht gut Deutsch sprechen (etwa Niveau B2). Wie lange sie schon in Deutschland sind, spielt keine Rolle. Woher jemand kommt oder welchen Aufenthaltsstatus jemand hat, spielt auch keine Rolle.

Die Qualifizierung: Die Teamer und Teamerinnen bekommen eine kostenlose Fortbildung, die aus 16 Workshops besteht. Sie machen zusammen Ausflüge und treffen andere engagierte Jugendliche. Die Teamer*innen denken sich selbst Workshops für Schulklassen aus und leiten solche Workshops auch. Für den Einsatz an Schulen bekommen sie ein Honorar und am Ende der Fortbildung bekommen sie ein Zertifikat.

Dauer der Fortbildung: Sommer 2017 – Herbst 2018
Sprache der Fortbildung: Deutsch

Interessierte können gerne per Email ihre Fragen schicken, oder direkt einen Lebenslauf und ein kurzes Motivationsschreiben, an: helen.mueller@kiga-berlin.org

Es gibt eine Informationsveranstaltung!
Wann? Donnerstag, 10.08.2017
Wo? KIgA e.V., Oranienstr. 34, 10999 Berlin
Weitere Informationen gibt es hier: http://www.kiga-berlin.org/uploads/20170621_DiD%20Flyer.pdf

Ein Gedanke zu „Discover Diversity – Politische Bildung für junge Geflüchtete

  1. Hallo, funktioniert das gut? Schüler der Willlommensklassen lernen ja erst deutsch -verstehen in den ersten 6Monaten wenig und gehen dann nach einem Jahr schon wieder weiter.

    Gibt es die Workshops auch für Sozialarbeiter? Oder ähnliches?
    Lieben Gruß Manuela Lüdke

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