06 Nov

Rechtssprechung: Bestellung eines Rechtsanwalts zum Mitvormund

Der Bundesgerichtshof hat den Beschluss von 2013 zur ausländer- und asylrechtlichen Vertretung durch einen Mitvormund bestätigt. Ziel einer Vormundschaft ist es, unbegleiteten Minderjährigen Schutz und Unterstützung zuzusichern, die denen von  jugendlichen Geflüchteten, die mit Eltern in Deutschland ankommen, ähneln. Dementsprechend muss kein Anwalt als zusätzlicher Vormund berufen werden, wenn bereits ein geeigneter Einzelvormund oder ein Amtvormund durch das Jugendamt bestallt worden ist. Das gilt auch bei besonderem Bedarf wie Krankheiten.

mehr Informationen zum BGH-Beschluss hier

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.