29 Jun

BBZ-Aufruf: Anträge auf Familiennachzug nur noch bis 11.7.18!

Sehr geehrte ehemalige unbegleitete Minderjährige, sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir haben dazu aufgerufen, schnellstmöglich fristwahrend Anträge auf Familiennachzug zu senden, wenn ihr bei der Asylantragsstellung noch nicht 18 Jahre alt wart.

Inzwischen denken viele der uns bekannten Anwält*innen, dass noch bis zum 11.07.2018 (3 Monate nach dem Urteil) Zeit ist, Anträge zu stellen.

  • Die ersten Reaktionen der Behörden sagen, dass nur die Botschaft zuständig sei. Bitte unbedingt dorthin faxen oder per Kurier senden und für die Eltern einen Termin buchen in einer oder mehreren Botschaften.
  • Die Behörden sagen auch, dass die Eltern selbst den Antrag stellen sollten. Wir empfehlen deshalb, die Anträge mit einer Vollmacht zu senden (Eltern bevollmächtigen Jugendlichen), wenn die Jugendlichen die Anträge von Deutschlans aus faxen. Beispiele finden Sie auf unserer Internet-Seite:

http://www.bbzberlin.de/projekte/familiennachzug-von-fl%C3%BCchtlingen-in-berlin-mitte.html

Anders als beim letzten Mal gibt es nun die Meinung, dass auch Jugendliche mit subsidiärem Schutz versuchen sollten, sich auf das EuGH-Urteil zu berufen (Begründung siehe unten). Ob es ihnen am Ende wirklich hilft, ist aber weiterhin unklar. Denn nach dem geplanten Gesetz soll es weiterhin keinen Rechtsanspruch auf Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten geben.

Weil es so kompliziert ist und viele Jugendliche Informationen braucht, laden wir alle Jugendlichen am nächsten Montag, 18.06.2018 um 14:00 Uhr in die Turmstraße 21, Haus M, 2. Etage, zu uns ein.

Bis dann,
das BBZ-KommMit-Team

 

Argumentation auf der Grundlage des „Asylmagazin“-Beitrags von Rechtsanwalt Heiko Habbe:

 

Zwar ist in der Familienzusammenführungsrichtlinie nur die Rede von anerkannten Flüchtlingen. Allerdings ist sie auch auf subsidiär Schutzberechtigte anzuwenden. Denn der subsidiäre Schutzstatus wurde erst nach der Verabschiedung der Familienzusammenführungsrichtlinie geschaffen, so dass er dort noch gar nicht auftauchen konnte. In der EU-Qualifikationsrichtlinie (2011/95/EU) dagegen ist mehrfach eine Gleichstellung beider Formen internationalen Schutzes gefordert. Artikel 20 Abs. 2 QRL sagt, dass dort, wo nicht explizit eine Ausnahme gemacht wird, den subsidiär Geschützten die gleichen Rechte zukommen sollen wie GFK-Flüchtlingen. Artikel 23 QRL betont die Bedeutung der Wahrung des Familienverbands für beide Gruppen.

29 Jun

BUNTE FERIEN mit encourage e.V. 2018

Du hast in den Ferien noch nichts vor? Verbring deine Sonmerferien mit encourage!
Bei uns ist für jeden Geschmack was dabei.

Du möchtest lernen, wie du coole Sachen selbst machen kannst? Dann mach mit im Projekt „Mach das Beste draus!“

Du möchtest dich auf das nächste Schuljahr oder eine Ausbildung vorbereiten? Du möchtest dein Deutsch verbessern? Dann komm zur encourage-Ferienschule!

Du möchtest mal eine Woche lang Dichter sein und deine Gedanken in Kunst verwandeln? Dann mach mit beim Poetry Project!

Du möchtest mehr über Menschenrechte erfahren? Dann geh mit uns spazieren und erfahre beim Stadtspaziergang mehr über Menschenrechte am Beispiel der roten Insel in Schöneberg.

Wir freuen uns auf bunte Ferien mit euch! Mehr zu den einzelnen Veranstaltungen erfahrt ihr unten. Mehr Infos bekommt ihr auch unter ferienschule@encourage-ev.de

 

Programm 1:

Ferienschule: Schule, Ausbildung, Zukunft. Nutze deine Möglichkeiten!

30.07. – 10.08.2018,   je 10:00 – 16:00 Uhr

Du hast in den Ferien noch nichts vor?

Du möchtest dein Deutsch verbessern? Du machst bald eine Ausbildung, beginnst bald ein neues Schuljahr oder weißt noch nicht so recht, wie es weiter geht?

Dann komm zur Ferienschule von encourage e.V.!

Wir treffen uns zwei Wochen lang, immer montags bis freitags von 10:00 – 16:00 Uhr.

  • Du lernst Deutsch mit jeder Menge Spaß.
  • Du kannst herausfinden, was du selbst mal werden willst. Welche Ziele, Träume und Wünsche hast du? Wir helfen dir dabei!
  • Bei uns lernst du außerdem, welche Möglichkeiten du in Deutschland hast. Schule? Ausbildung? Studium? Was ist das richtige für dich? Wie kommst du dorthin?
  • Und dann kannst du mit uns auch noch viele neue Projekte und Menschen kennenlernen, die dir nach dem Ende der Ferienschule weiterhelfen.

Bei uns gibt es keinen langweiligen Unterricht! Wir gehen gemeinsam raus, lernen mit Spaß und du kannst den Ablauf selbst mitbestimmen.

Wir sind mal ein Tag lang Student in der Uni. Dann sind wir Auszubildende in einem Betrieb. Wir bringen dich an so viele Orte wie möglich.

Wir essen jeden Tag zusammen Mittag – und dich kostet das keinen Cent.

Anmeldungen bitte an: ferienschule@encourage-ev.de

Ort: Nachbarschaftsheim Schöneberg, Rheinstraße 54, 12161 Berlin

Die Ferienschule wird gefördert durch die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung.

 

Das Programm wird veranstaltet in Kooperation mit:

 

 Programm 2:

Mach das Beste draus! Dein Upcycling-Projekt in den Sommerferien

23.07. – 27.07.2018, je 12:00 – 16:00 Uhr

Du hast noch nichts vor in den Sommerferien? 
Du hast Lust neue Sachen selbst zu machen?
Dann komm zu encourage und wecke den Künstler in dir!
Wir entwerfen Klamotten und Accessoires selbst – und das alles kostenlos!
Wir nutzen alte Stoffe, Plastiktüten, Kleidung, Papier und vieles mehr und machen daraus die schönsten Dinge. Nach dieser Woche kannst du coole Sachen selbst machen – ohne Geld dafür zu brauchen.

Das bekommst du bei uns:

Der Kurs „Mach das Beste draus!“ ist kostenlos!
Wir haben Material und Werkzeug für dich.
Du musst nichts mitbringen.
Wir essen gemeinsam Mittagessen – auch das ist umsonst.

Du möchtest dabei sein?

Du bist zwischen 14 und 20 Jahre alt?
Dann melde dich bei uns an!
Wir freuen uns auf eine tolle Woche mit dir!

Infos & Anmeldung  

Katja Schwabe
WhatsApp: 0177 – 16 55 333
ferienschule@encourage-ev.de

Veranstaltungsort: Monumentenstraße 5, 10829 Berlin

Das Projekt „Mach das Beste draus!“ wird vom Projektfonds des House of Resources

gefördert. Hierbei handelt es sich um Gelder des BAMF

.

PDF-Download: Bunte Ferien bei encourage

 

Programm 3:

The Poetry Project: Gedichte über Gedanken. 

30.07. – 03.08.2018, je 15:00 – 18:00 Uhr

Schreibworkshop vom 30. Juli bis zum 3. August im Rahmen der encourage-Ferienschule

Wohin mit meinen Gedanken? Schon mal Gedichte gelesen, gehört oder selbst geschrieben? In den Sommerferien hast Du Gelegenheit dazu, es auszuprobieren! Vom 30. Juli bis zum 3. August bietet encourage einen Workshop an – eine Schreibwerkstatt für junge Dichter. Eine Woche lang treffen wir uns jeden Tag von 15-18 Uhr in der Monumentenstraße 5.

– Wer kann mitmachen?

  • Maximal 6 Jungs und Mädchen von 14 bis 20 Jahren
  • Deine Muttersprache ist Dari/Farsi oder Englisch
  • Du hast Lust und Zeit, jeden Tag teilzunehmen
  • Du bewirbst dich über schlette@encourage-ev.de, und
  • Du schreibst uns drei Gründe, warum du Gedichte schreiben möchtest. Bitte melde dich bis zum 20. Juli an, da wir nur wenige Plätze haben!

Wie läuft der Workshop ab? 

Wir sprechen über Themen, die euch bewegen, über Sprache und Gefühle, und wie ihr sie in Gedichten und kurzen Geschichten ausdrücken könnt. Dann schreibt ihr sie in eurer Muttersprache auf. Wir haben Übersetzer, die beim Übertragen ins Deutsche und ins Englische helfen.

Und falls ihr auch Musik mögt: Es besteht die Möglichkeit, einige der Gedichte in einem kleinen Tonstudio zu vertonen.

Was hast Du davon? 

Du lernst nette Menschen kennen. Du erweiterst Deinen Wortschatz auf Deutsch. Du wirst sogar berühmt!

Am Ende des Workshops findet eine öffentliche Lesung statt: Jeder Teilnehmer, jede Teilnehmerin kann dort einige Gedichte selbst vortragen. Und es kann ein Buch daraus werden.

Die Workshop-Idee kommt von einer Initiative namens ThePoetryProject, mit der wir uns zusammen getan haben. Das Poetry Project unterstützt uns mit Übersetzern, Dichterlesungen und Veröffentlichungen: Die schönsten Gedichte werden in vier Sprachen übersetzt, kommen auf die Webseite oder mit etwas Glück sogar in eine Antologie – ein Gedichtsbuch.

Hier findet ihr mehr über die Initiative  Poetry Project in vielen Sprachen.

Programm 4:

Spaziergang über die „Rote Insel“: Auf der Spur der Menschenrechte mit Autor Martin Forberg

 

Dienstag, 10.07.2018 um 17:00 Uhr / Samstag, 11.08.2018 um 14:00 Uhr

Im Rahmen unseres bunten Ferienprogramms möchten wir wieder über Menschenrechte sprechen. Deshalb laden encourage e.V. und der Autor und Journalist Martin Forberg zum Stadtspaziergang ein. Eingeladen sind alle Ehrenamtlichen, alle jungen Menschen und alle die sich für unsere Arbeit interessieren!

Die „Rote Insel“ in Schöneberg ist ein Berliner „Kiez“, in dem sich Geschichte und Gegenwart ein spannendes Stelldichein geben.
Auf dem Spaziergang werden die Menschenrechte in ihrer Vielfalt am Beispiel konkreter Orte vorgestellt, z.B. das Recht auf Bildung, auf den Schutz vor rassistischer Diskriminierung und vor allen anderen Formen von Benachteiligung.
Weitere Themen sind u.a.: Frauenrechte, das Recht auf bezahlbaren Wohnraum, die Menschenrechte von Geflüchteten, Kinderrechte und das Recht auf eine inklusive Gesellschaft, die den verschiedenen Bedürfnissen der Menschen gerecht wird.

Anmeldungen bitte unter: ferienschule@encourage-ev.de
Die Veranstaltung kann mit einem Soli-Beitrag unterstützt werden. Das gesammelte Geld geht zu 100% an unseren Unterstützer Martin Forberg!

Der Treffpunkt wird nach Anmeldung bekannt gegeben.

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13 Apr

Nachbarschaftsfrühstück mit encourage e.V.

Vor kurzem haben wir unsere neuen Räumlichkeiten in Schöneberg bezogen. Als neue Nachbarn möchten wir uns nun im Kiez vorstellen, über unsere Arbeit informieren und die neuen Nachbarn kennenlernen. Hierzu sind natürlich auch alle Interessierten über die Kiezgrenzen hinaus herzlich eingeladen.

Wann? Samstag, 05. Mai 2018 ab 11 Uhr
Wo? encourage e.V. | Monumentenstraße 5 | 10829 Berlin

Anmelden bei der Facebook-Verstaltung:
https://www.facebook.com/events/621319928200634/

encourage e.V. bringt junge Geflüchtete und ehrenamtliche Vormünder*innen sowie Pat*innen zusammen, berät, informiert und begleitet. Dringend gesucht werden derzeit Ehrenamtliche, die sich als Pat*innen für junge Geflüchtete engagieren wollen!

Erfahren Sie mehr über uns, kommen Sie bei einem guten Frühstück mit uns ins Gespräch!

16 Mrz

Bitte um Spenden: Helfen Sie Aya!

Das Dilemma begann vor drei Jahren und endete fast in einer Katastrophe, als die Familie ihre 19-jährige Tochter alleine im Syrien-Krieg  zurücklassen musste. Zu Ayas Glück fand sich aber ein Verpflichtungsgeber, der bereit war, mit seinem Gehalt persönlich für das Mädchen zu bürgen. Den Verpflichtungsgeber, Aya und ihre zutiefst erleichterte Familie lassen wir mit der Last nicht allein: Helfen Sie mit Ihren Spenden! 
Spendenkonto: Ev. Klubheim e.V.
IBAN: DE14100205000003136303
BIC: BFSWDE33BER
Verwendungszweck: „Aya“

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16 Mrz

Teil2: Lauf gegen die Zeit um das Familienasyl

Zurück zu Seite 1: How to: Familiennachzug aus Syrien zu einem minderjährigen unbegleiteten Geflüchteten

Die erste Etappe in Richtung Familienasyl in Deutschland nach einem Familiennachzug ist eine aufenthaltsrechtliche Entscheidung: Grundsätzlich erhält die Familie eine Aufenthaltserlaubnis nach 25 (5), die die Berliner Ausländerbehörde unabhängig vom Alter des Jugendlichen, der in Deutschland Schutz bekommen hat, in der Regel für die Dauer des Aufenthaltstitels des Jugendlichen (also 3 Jahre) ausstellt. Das klingt zunächst gut, bedeutet aber, dass die Eltern und Geschwister keinen eigenen Aufenthaltsstatus haben und spätestens nach Ablauf der drei Jahre selbst Anträge stellen (müssen). Wer einen Aufenthaltstitel nach 25 (5) hat, wird vom Jobcenter versorgt und ist damit berechtigt, eine Wohnung anzumieten und ist von einer Verteilung in andere Bundesländer ausgeschlossen.

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16 Mrz

Teil1: How to: Familiennachzug aus Syrien zu einem minderjährigen unbegleiteten Geflüchteten

Dies ist ein Erfahrungsbericht zum Thema Familiennachzug zu einem unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten sowie dem Antrag auf Familienasyl nach Einreise (Seite 2). Der nachfolgende Text kann Tipps und Hinweise geben, jedoch eine Beratung durch qualifizierte Stellen oder Anwält*innen mit Blick auf den jeweiligen Einzelfall und seine Besonderheiten wie immer nicht ersetzen!

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14 Feb

AWO: Infoseite “Einfach mein Recht”

Die Infoseite „Einfach mein Recht“ soll Geflüchteten und Migrant_innen ihre Rechte in Deutschland aufzeigen und Informationen bieten, wie sie diese durchsetzen können. Themen sind beispielsweise Rechte beim Asylverfahren, Anspruch auf Kitaplätze oder Unterstützung bei Gewalterfahrung. Die Seite bietet Texte als auch veranschaulichende Zeichnungen und Videos in acht verschiedenen Sprachen.
Informationen:
http://www.einfachmeinrecht.awo.org/

14 Feb

19.03.2018: InAct – “Was geht (noch) bei der Familienzusammenführung?”

Der Workshop richtet sich an Ehrenamtliche in der Geflüchteten-Arbeit und bietet Informationen zu dem Thema Familienzusammenführung. Die Referentin Dorothea Lindenberg gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, Hürden und Grenzen des Familiennachzugs, um Ehrenamtlichen eine professionellere Unterstützung zu ermöglichen. Datum: 19.03.2018 // Zeit: 17 bis 19.30 Uhr // Ort: 4. OG. (VIA-Seminarraum), Petersburger Straße 92, 10247 Berlin // Anmeldung: info@in-act.de
Informationen:
https://in-act.de/Veranstaltung/was-geht-noch-bei-der-familienzusammenfuehrung-roter-faden/?instance_id=19

14 Feb

bis 16.02.2018: Aufruf zur Meldung diskriminierender Vorfälle

NARUD e.V. ist die Registerstelle für Berlin-Mitte und wird durch das Integrationsbüro des Bezirksamtes Mitte gefördert. Die Registerstelle erfasst rassistische, islamfeindliche, antisemitische, antiziganistische, LGBTIQ*-feindliche, ableistische bzw. behindertenfeindliche sowie sozialchauvinistische Vorfälle und Aktivitäten rechtsextremer Gruppierungen (inklusive Aufkleber und Graffiti). Für die Jahresauswertung 2017 bittet der Verein um Mithilfe: Haben Sie im Jahr 2017 diskriminierende Vorfälle beobachtet, erlebt oder berichtet bekommen? Dann können Sie diese – gerne anonymisiert – bis zum 16.2.2018 an die Registerstelle senden. Dabei sollten die folgenden Fragen beantwortet werden:

  • Was ist passiert?
  • Wann ist es passiert?
  • Wo ist es passiert?

E-Mail an: register@narud.org

06 Jan

Informationssammlung Altersschätzung

Minderjährigen Geflüchteten steht ein besonderer Schutz zu. Die Verwaltungen überprüfen, ob sie Jugendliche als minderjährig anerkennen oder nicht. Das Verfahren heißt „qualifizierte Inaugenscheinnahme“ und steht in juristischen wie ehrenamtlichen Kreisen in der Kritik. Wer von der Verwaltung volljährig geschätzt werden, kann nur gegen den Bescheid klagen – ohne aufschiebende Wirkung, ohne Prozesskostenhilfe, ohne Kulturmittler, der das Prozedere erklärt.

Nachfolgend findet sich eine Informationssammlung zum Thema für Ehrenamtliche, die sich in die Hintergründe einlesen möchten.

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