15 Aug

Offene Sprechstunde bei encourage e.V.

Wann: mittwochs, 15 – 18 Uhr

Wo: Monumentenstraße 5, 10829 Berlin

Für wen: junge Geflüchtete, Vormünder*innen, Pat*innen, Innteressierte, Nachbar*innen

Ab sofort bieten wir jeden Mittwoch eine offene Sprechstunde in unserem Büro in Schöneberg an. Bringt eure Fragen mit oder lernt uns einfach kennen. Erfahrt mehr über unsere Arbeit oder informiert euch, wie ihr selbst mitwirken könnt. Wir sind eure Ansprechpartner für Fragen rund ums Ehrenamt und Hilfe für junge Geflüchtete.

15 Aug

Ausführungsvorschrift über die Gewährung von Jugendhilfe für nicht nur Personensorgeberechtigte begleitete minderjährige Flüchtlinge (AV-UMF)

vom 27.07.2018

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Auf Grund des § 56 Abs. 1 in Verbindung mit § 33 Abs. 2 des Gesetzes zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (AG KJHG) in der Fassung vom 27.04.2001 (GVBl. S. 134), zuletzt geändert durch Art. XII des Gesetzes vom 15.12.2010, und auf Grund des § 68 S. 2 des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG) in der Fassung vom 11.10.2006 (GVBl. S. 930), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 16.03.2018 (GVBl. S. 186) wird bestimmt:

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28 Jul

Bundesweiter Tag der Zivilcourage am 19.09.2018

Zivilcourage-Aktionstag „Besser miteinander leben“ auf dem Leopoldplatz – zum zweiten Mal in Berlin!

Liebe Freundinnen* und Freunde*, im Namen der Orga-Gruppe (s.u.) bitten wir Euch, den 19. September schon vorzumerken.
Wir werden auf dem Leopoldplatz voraussichtlich von 10 Uhr bis 22 Uhr Räume erzeugen, um Zivilcourage auf vielfältige Weise zu thematisieren und zu befördern:
• Thematische Informations- und Mitmachstände von Projekten, Initiativen, Vereinen, allg. sozialen Akteur_innen
• Vorstellung der Berliner Registerstellen zur Erfassung von rassistischen u.a. Übergriffen
• Kostenloses Zivilcourage-Training zur spontanen Teilnahme
• Austauschplattform/Gesprächscafé für Bürger_innen zum Thema Zivilcourage
• Plattform für persönliche Berichte: Erfolgs-Situationen der Zivilcourage und wo sie dringend nötig wäre
• Musik, Theater, sonstige künstlerische Aktivitäten und Ausstellungen
• Grußworte und Ansprachen durch Prominente
• Flashmob / Smart Mob
• Street Art
• …
• DEINE IDEE

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28 Jul

Workshop „Asylrecht: Schwerpunkt Klageverfahren“ am 13.08.2018

Am 13.8.18 um 18 Uhr wird die Anwältin Simone Rapp einen Input (ca. 3/4 Stunde) zum Thema „Asylrecht: Schwerpunkt Klageverfahren“ geben. Danach wird es ca. eine halbe Stunde Zeit für Diskussion geben. Dazu sind alle Begleiter*innen/Pat*innen des Projekts Charlottenburger Hafen und alle anderen Interessierten eingeladen.
 Ab 19:30 schließt dann das Austauschtreffen für Begleiter*innen/Pat*innen des Hafens an.
 Anmeldung bis spätestens zum 13.8 um 13 Uhr unter hafen@divan-berlin.de.

21 Jul

Offizielle Informationen des Auswärtigen Amts zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Geschützten ab 1. August 2018

Ab August 2018 können bis zu 1000 Personen pro Monat zu subsidiär Schutzberechtigten nachziehen, bisher ist der Nachzug ausgesetzt. Auch Eltern von unbegleiteten Minderjährigen können hiervon profitieren.

Angehörige können sich über die Internetseite der jeweils zuständigen Auslandsvertretung für einen Termin registrieren oder gelangen hier zur zentralen Terminliste.  Bereits bestehende Terminregistrierungen behalten ihre Gültigkeit.

Voraussetzung für die Visumserteilung ist, dass ein humanitärer Grund vorliegt. Wann dies der Fall ist und wie vorgegangen werden muss, kann in den “Informationen zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten ab dem 1. August 2018” des Auswärtigen Amtes nachgelesen werden. Das Dokument ist als pdf hier aufzurufen.

11 Jul

Anerkennung der Muttersprache als zweite Fremdsprache

Viele Schulen wissen nicht, dass die Anerkennung einer zweiten Fremdsprache von der aufnehmenden Schule gestellt werden muss.

Auszug aus dem Leitfaden zur Integration von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen in die Kindertagesförderung und die Schule, S. 9f.:

„Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache können nach Verlassen der Willkommensklasse und bei Aufnahme in die Regelklasse der weiterführenden Schule einen Antrag auf Befreiung von der 2. Fremdsprache und auf Anerkennung der Muttersprache als 2. Fremdsprache stellen (Sek-I-VO § 17 Absatz 6). Den Jugendlichen soll zusätzlich zu der Verpflichtung Deutsch zu lernen, das Erlernen einer weiteren Fremdsprache nicht zugemutet werden. Entweder erfolgt bereits aufgrund der vorgelegten Unterlagen eine Anerkennung der Muttersprache als 2. Fremdsprache oder es wird festgelegt, dass am Ende der 10. Jahrgangsstufe eine Muttersprachenprüfung abzulegen ist. Der Antrag erfolgt über die aufnehmende Schule bei der Senatsverwaltung fur Bildung im Referat II D.“

13 Jun

BumF – Aufenthaltssicherung nach dem 18. Geburtstag

Für viele junge Flüchtlinge ist der 18. Geburtstag sowie das Ende der Jugendhilfe mit Ängsten verbunden: Wo werde ich wohnen, werde ich weiterhin betreut und unterstützt, kann ich in Deutschland bleiben und kann ich meinen Bildungsweg fortsetzen? Das Tagesseminar „Übergänge gestalten, Aufenthalt sichern” richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, um diese für die Übergangsgestaltung zu qualifizieren und Raum für den fachlichen Austausch zu geben.

Datum: 05.07.2018 // Zeit: 9.30 bis 17 Uhr //

Ort: Haus der Diakonie (Raum: Graf Zinzendorf), Paulsenstr. 55 – 56, 12163 Berlin //

Teilnahmegebühr (inkl. Verpflegung ohne Übernachtung) Regulär: 95 €, BumF-Mitglieder: 85 € //

Anmeldung online.

weitere Informationen hier

13 Jun

Narud – Interkulturelles Fußballturnier und Projektmesse

Das Team von NARUD e.V. läd in diesem Jahr bereits zum neunten Mal zum Interkulturellen Fußballturnier ein. Das Turnier versteht sich als ein generationsübergreifendes Familien- und Nachbarschaftsfest, dass neben dem sportlichen Wettbewerb die Willkommenskultur stärken und die kulturelle Vielfalt im Stadtteil stärken soll. Es möchte daher insbesondere Geflüchtete und migrantische Vereine einbeziehen. Im Begleitprogramm bietet es zusätzliche Angebote für Kinder und Jugendliche. Zudem sind Besucher*innen dazu eingeladen, sich in einer Ausstellung über die globalen Zusammenhänge von Migration und Flucht zu informieren. Im Rahmen der begleitenden BAOBAB-Messe können Vereine und Initiativen die Inhalte ihrer Projekte mit Informationsständen vorstellen. Das diesjährige Motto lautet: „Fluchtursachen bekämpfen!“. Über ein Online-Formular können sich NGOs und soziale Träger dazu anmelden, mit einem Stand ihr Projekt vorzustellen. Auch für Juniorinnen-Teams sind noch Plätze zur Teilnahme am Turnier frei.

Datum: 30.06.2018 // Zeit: 10 bis 18 Uhr //

Ort: Sportanlage Lüderitzstr. 31-53, 13351 Berlin-Wedding //

Kontakt und Anmeldung bis 15.05.2018: interkulturelles.fussball@narud.org

weitere Informationen 
hier

12 Jun

Ankerzentren für Kinder und Jugendliche ungeeignet 


Gemeinsame Stellungnahme von 24 Verbänden und Organisationen

Hannover, 28. Mai 2018 – gemeinsam mit 23 Verbänden und zivilgesellschaftliche Organisationen fordert der Flüchtlingsrat Niedersachsen in einem gemeinsamen offenen Brief an die Städte und Gemeinden sowie das Innen- und das Familienministerium, die Rechte und das Wohl von Kindern in der Debatte um die geplanten Ankerzentren zu achten.

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12 Jun

Arbeitshilfe vom Paritätischen Gesamtverband: 
Sicherung des Lebensunterhalts während einer Ausbildung für junge Menschen mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung

Der Weg in die Ausbildung und das erfolgreiche Absolvieren dieser ist für viele Geflüchtete noch mit großen Hürden verbunden. Für diejenigen, die es geschafft und eine Ausbildung aufgenommen haben, stellt sich die Frage, wie die betroffenen Personen während ihrer Ausbildung ihren Lebensunterhalt sicherstellen können, wenn keine oder zu wenig Ausbildungsvergütung gezahlt wird und welche weiteren Förderleistungen in Anspruch genommen werden können. Insbesondere für Menschen mit einer Aufenthaltsgestattung oder einer Duldung ergeben sich hier vielfältige Probleme, da die Rechtslage dazu widersprüchlich und zum Teil integrationsfeindlich ausgestaltet ist.

Die Arbeitshilfe dazu vom Paritätischen Gesamtverband gibt es hier.