06 Okt

Deutsch/ Mathematik für Geflüchtete

Im Rahmen des Bridge-Netzwerks bietet das Zentrum ÜBERLEBEN ab Oktober Unterricht in Deutsch und Mathematik für Geflüchtete in einer Ausbildung, in einer EQ oder in Vorbereitung auf einen Schulabschluss. Der Unterricht findet im Rahmen von Gruppennachhilfe zwei Mal pro Woche ab 16 Uhr statt und ist kostenlos. Kontakt: Valeska Ruppertshofen // Tel.: 030/ 303906 -86 / -723 // v.ruppertshofen@ueberleben.org //
Datum: noch nicht bekannt // Uhrzeit: ab 16 Uhr // Ort: Zentrum ÜBERLEBEN, Abteilung Füchtlingshilfen und Migrationsdienste, Turmstr. 21, 10559 Berlin, Haus K
Informationen:
http://www.ueberleben.org/home.html

06 Okt

Asylantrag abgelehnt! Und dann? 
Workshop am 16.10.2017

Asylantrag abgelehnt! Und dann? 
Workshop zu Handlungsoptionen bei Ablehnung
mit Manuel Armbruster von der KUB
 Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V.

  • Hast du Fragen zu Ablehnung oder Abschiebung?
  • Was muss man tun, wenn man einen Ablehnungsbescheid bekommt?
  • Welche Fristen gibt es?
  • Welche Möglichkeiten gibt es nach einer Ablehnung?
  • Wo bekommt man Hilfe und Information?

Montag, 16.10.2017 um 14 -17 Uhr

Dütti-Treff­: Urbanstraße 48e, 10697 Berlin

Workshopsprachen: Deutsch, Arabisch, Farsi

Anmeldung und Infos:
 dabei.sein@die-freiwilligenagentur.de | 0176 – 432 459 35

30 Aug

Fortbildung für Ehrenamtliche, 5.9.2017

Liebe aktive Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit in Berlin,

wir möchten Euch  auf folgende Fortbildung hinweisen:

Arbeitsmarkt- und Ausbildungszugang für Geflüchtete
05. September 2017, 17 – 20:30 Uhr im Haus der Demokratie (Durchgang Hinterhof, im Robert-Havemann-Saal, Erdgeschoss)

Die Veranstaltung richtet sich an Engagierte und HelferInnen. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Weitere Informationen zum Inhalt und den Anmeldemodalitäten:
http://www.fluechtlingsrat-berlin.de/fortbildung.php

01 Aug

Discover Diversity – Politische Bildung für junge Geflüchtete

Das Projekt: „Discover Diversity – Between the Present and the Past“ der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus bietet politische Bildung für sogenannte Willkommensklassen an Berliner Schulen an. Die Schüler und Schülerinnen nehmen an Workshops teil, organisieren Ausflüge und Begegnungen mit Menschen. Die jungen Geflüchteten, die als Teamer und Teamerinnen ausgebildet werden, leiten dann selbst für ein Honorar solche Workshops mit Schulklassen.

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30 Jun

Leitfaden für Fachkräfte zur Situation geflüchteter junger Volljähriger im Übergang

Der Bundesfachverband umF hat einen Leitfaden für Fachkräfte zur Situation geflüchteter junger Volljähriger im Übergang erstellt. Wie erleben die Jugendlichen den Abschied aus den gewohnten Strukturen und was erwartet sie nach dem Ende der Jugendhilfe? In welchen Bereichen benötigen sie Unterstützung und was sind ihre Ängste? Dieser Handlungsleitfaden nimmt das Erfahrungswissen von jungen Geflüchteten, aber auch der sie begleitenden Fachkräfte sowie Ehrenamtlichen zum Ausgangspunkt. Er zielt darauf ab, die unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen junger Geflüchteter im Übergang in ein eigenverantwortliches Leben transparent zu machen. Rechtliche Fallstricke und Herausforderungen werden aufgezeigt und Möglichkeiten sowie konkrete Handlungsspielräume eröffnet, um für alle Beteiligten größtmögliche Handlungssicherheit herzustellen und die Rechte der jungen Geflüchteten zur Geltung zu bringen. Der Leitfaden zum kostenlosen Download zur Verfügung und kann auch in Printform bestellt werden.

Zum Leitfaden für Fachkräfte

09 Jun

Fortbildung „Bleiberecht über die Härtefallkommission und mögliche Alternativen“

Über die Härtefallkommission (HVK) kann für ausreisepflichtige Personen in besonders be- gründeten Einzelfällen ein humanitäres Bleiberecht nach § 23a AufenthG erwirkt werden. In der Fortbildung werden die Funktionsweise der Berliner Härtefallkommission erläutert sowie die ausländerrechtlichen Grundlagen der Härtefallregelung erklärt. Wer kommt überhaupt für einen Antrag infrage? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden und wie läuft das Verfahren ab? Welche Rechte und Pflichten sind mit einem Aufenthalt nach § 23a AufenthG verbunden?

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09 Jun

Fortbildung „Hilfen für junge Volljährige durchsetzen! § 41 SGB VIII“

Am Mittwoch, den 12. Juli 2017 von 09:00 bis 15:00 Uhr veranstaltet der Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V. (BRJ)
eine Fortbildung zu dem Thema:
„Hilfen für junge Volljährige durchsetzen! § 41 SGB VIII“ Haben über 18-jährige noch einen Anspruch auf Jugendhilfe?
Stationäre Hilfen – § 41 SGB VIII – oder § 67 SGB XII?

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22 Mai

Informationsveranstaltung für Vormünder von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMFe) aus Afghanistan zur Anhörung im Asylverfahren

In Anknüpfung an die Informationsveranstaltung für UMFe am 31.05.2017 gibt es am 14.06.2017 ein Infoveranstaltung für Vormünder, deren Mündel im Asylverfahren stecken. Vortragende wird die Rechtsanwältin Mihriban Terhechte sein. Es geht um das Asylverfahren und die BAMF-Anhörung. Eine verbindliche Anmeldung ist nicht notwendig.
 
Ort und Zeit: 17 – 19:30 Uhr
KommMit e.V.
c/o BBZ
Turmstr. 72
10551 Berlin
 
Rückfragen an: r.schirazi@kommmitbbz.de

 

Die Anhörung beim Bundesamt ist sehr wichtig für alle Asylsuchende weshalb man sich gründlich auf sie vorbereiten sollte, auch als Vormund. Denn dort entscheidet sich, welche Rechte das Mündel in Deutschland bekommt.

In der Anhörung muss das Mündel berichten, warum es geflohen ist und was er oder sie befürchtet, wenn eine Rückkehr in die Heimat droht. Auf der Grundlage der Anhörung entscheidet das Bundesamt dann, ob und welchen Aufenthaltstitel das Mündel bekommt. Dem Vormund kommt im Vorfeld und bei der Anhörung die wichtige Aufgabe zu, das Kindeswohl zu schützen. Eine Aufgabe mit Verantwortung, die einer minutiösen Vorbereitung bedarf.

Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an die Vormünder unbegleiteter afghanischer Flüchtlinge. Eine verbindliche Anmeldung ist notwendig. Rückfragen per E-Mail bitte an: r.schirazi@kommmitbbz.de

Mittwoch 14.06.2017 – 17 bis 19:30 im BBZ, Turmstr. 72, 10551 Berlin

19 Mai

2. Fachkongress „PatInnen, MentorInnen und LotsInnen in der Unterstützung und Integration von geflüchteten Menschen: Wissenstransfer, fachlicher Austausch und Vernetzung“

Seit 2015 haben rund 1.3 Millionen Schutzsuchende in Deutschland Asyl beantragt (Stand März 2017). Eine Vielzahl lokaler Kooperationen und Projekte unterstützt und begleitet diese Menschen in Deutschland bei ihrem Ankommen. Patenschafts-Programme stehen dabei beispielhaft für bürgerschaftliches Engagement und helfen Geflüchteten sowie den PatInnen und MentorInnen bei ihrer schrittweisen gesellschaftlichen Partizipation. Wo liegen die Herausforderungen innerhalb der Programme? Wie wird aus dem „Ankommen“ ein gelungenes gemeinsames „Weiterkommen“? Wie könnte eine gemeinsame Vision von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aussehen?

Dazu veranstaltet das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement den bundesweiten

2. Fachkongress

„PatInnen, MentorInnen und LotsInnen in der Unterstützung und Integration von geflüchteten Menschen: Wissenstransfer, fachlicher Austausch und Vernetzung“

am 09./ 10. November 2017

im Auditorium Friedrichstraße, Quartier 110, Friedrichstraße 180, 10117 Berlin

Der Kongress wird im Rahmen des Bundesprogramms „Menschen stärken Menschen“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Er richtet sich an die ProgrammträgerInnen sowie an weitere ExpertInnen im Themenfeld – Trägerorganisationen und Förderer aus Zivilgesellschaft, Staat, Kommunen sowie VertreterInnen der Wirtschaft und Wissenschaft.

Eine detaillierte Einladung und Anmeldemöglichkeiten folgen im Herbst.