15 Aug

BumF-Broschüre für geflüchtete Jugendliche, die mit ihrer Familie in Deutschland leben

NEU ANFANGEN: Tipps für geflüchtete Jugendliche, die mit ihrer Familie in Deutschland leben

Bundesfachverband umF und Jugendliche ohne Grenzen, Berlin, Juli 2017.

Bestellung und Download: https://b-umf.de/p/neuerscheinung-tipps-fuer-gefluechtete-jugendliche-die-mit-ihrer-familie-in-deutschland-leben/

Nach der Willkommensbroschüre für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, hat der BumF gemeinsam mit der Initiative Jugendliche ohne Grenzen und einer Gruppe von 12 Jugendlichen nun eine Broschüre erarbeitet, die sich an geflüchtete Jugendliche richtet, die mit ihrer Familie in Deutschland leben.

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15 Aug

Offene Sprechstunde bei encourage e.V.

Wann: mittwochs, 15 – 18 Uhr

Wo: Monumentenstraße 5, 10829 Berlin

Für wen: junge Geflüchtete, Vormünder*innen, Pat*innen, Innteressierte, Nachbar*innen

Ab sofort bieten wir jeden Mittwoch eine offene Sprechstunde in unserem Büro in Schöneberg an. Bringt eure Fragen mit oder lernt uns einfach kennen. Erfahrt mehr über unsere Arbeit oder informiert euch, wie ihr selbst mitwirken könnt. Wir sind eure Ansprechpartner für Fragen rund ums Ehrenamt und Hilfe für junge Geflüchtete.

15 Aug

Ausführungsvorschrift über die Gewährung von Jugendhilfe für nicht nur Personensorgeberechtigte begleitete minderjährige Flüchtlinge (AV-UMF)

vom 27.07.2018

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Auf Grund des § 56 Abs. 1 in Verbindung mit § 33 Abs. 2 des Gesetzes zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (AG KJHG) in der Fassung vom 27.04.2001 (GVBl. S. 134), zuletzt geändert durch Art. XII des Gesetzes vom 15.12.2010, und auf Grund des § 68 S. 2 des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG) in der Fassung vom 11.10.2006 (GVBl. S. 930), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 16.03.2018 (GVBl. S. 186) wird bestimmt:

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11 Jul

Presseerklärung der Evangelischen Kirche Deutschland zur beabsichtigten Verschärfung im Umgang mit Kirchenasyl

Die evangelische Kirche hat die von den Innenministern beschlossenen Verschärfungen beim Kirchenasyl kritisiert. Die Erhöhung der sogenannten Überstellungsfrist von sechs auf 18 Monate bedeute eine sehr hohe Belastung für die Schutzsuchenden und die Kirchengemeinden, sagte der Bevollmächtigte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Berlin, Martin Dutzmann, am Freitag dem epd. Er äußerte auch rechtliche Bedenken gegen die Verschärfung.

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12 Jun

Gegenstimmen zu Abschiebungen nach Afghanistan

Pressemitteilung: AWO fordert: Uneingeschränkter Abschiebestopp nach Afghanistan!

Berlin, den 07.06.2018. Angesichts des aktuellen Lageberichts des Auswärtigen Amts zur Sicherheitslage in Afghanistan sieht Bundeskanzlerin Merkel keine Notwendigkeit mehr für einen Abschiebestopp. Sie sei nun überzeugt, dass die bisherigen Einschränkungen für die Abschiebung von Afghanen nicht mehr gelten müssen.

Brigitte Döcker, Mitglied des AWO Bundesvorstandes, erklärt dazu: „Wir halten an unseren lange gestellten Forderungen nach einem Abschiebestopp uneingeschränkt fest. Afghanistan ist nicht sicher – und Deutschland hat weiterhin die völkerrechtliche Verpflichtung, Asylsuchenden ein faires und sorgfältiges Asylverfahren zu bieten. Deutschland darf nicht in Länder abschieben, in denen den Menschen schwere Menschenrechtsverletzungen drohen.“

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17 Mai

Stellungnahme des KJHV zum Übergriff der Berliner Kriminalpolizei auf eine Jugendwohngruppe für umF

Berlin, 17. Mai 2018

Am frühen Morgen des 09. Mai 2018 verschaffte sich die Sicherungseinheit der Berliner Polizei auf Basis eines Durchsuchungsbeschlusses (angeordnet am 20.12.2017 zum Auffinden von Beweismitteln, insbesondere einer Geldbörse und eines Personalausweises) gewaltsam Zugang zu unserer sozialpädagogischen Jugendwohngruppe für unbegleitete minderjährige Geflüchtete. Dabei kam es zu unverhältnismäßigen und rechtswidrigen Handlungen, sowie zu Misshandlungen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. In Folge der Misshandlungen mussten zwei der Jugendlichen, zu deren Zimmern sich die Sicherungseinheit rechtswidrig Zutritt verschaffte, im Krankenhaus behandelt und einer von ihnen operiert und drei Nächte stationär aufgenommen werden. Außerdem kam es zu erheblichen Sachbeschädigungen in deren Folge die Jugendwohngruppe kurzzeitig unbewohnbar war.

Die vorliegende Stellungnahme möchten wir nutzen um den o.g. Übergriff aus Sicht der Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Betreuer*innen zu schildern:

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13 Apr

Nachbarschaftsfrühstück mit encourage e.V.

Vor kurzem haben wir unsere neuen Räumlichkeiten in Schöneberg bezogen. Als neue Nachbarn möchten wir uns nun im Kiez vorstellen, über unsere Arbeit informieren und die neuen Nachbarn kennenlernen. Hierzu sind natürlich auch alle Interessierten über die Kiezgrenzen hinaus herzlich eingeladen.

Wann? Samstag, 05. Mai 2018 ab 11 Uhr
Wo? encourage e.V. | Monumentenstraße 5 | 10829 Berlin

Anmelden bei der Facebook-Verstaltung:
https://www.facebook.com/events/621319928200634/

encourage e.V. bringt junge Geflüchtete und ehrenamtliche Vormünder*innen sowie Pat*innen zusammen, berät, informiert und begleitet. Dringend gesucht werden derzeit Ehrenamtliche, die sich als Pat*innen für junge Geflüchtete engagieren wollen!

Erfahren Sie mehr über uns, kommen Sie bei einem guten Frühstück mit uns ins Gespräch!

15 Mrz

Positionspapier zur Unterbringung von Kindern in Unterkünften für Geflüchtete

Das ethnographische Forschungsprojekt „Alltagserleben von jungen Kindern in Unterkünften für geflüchtete Menschen“ wurde 2016/2017 in drei verschiedenen Unterkunftstypen in vier Einrichtungen unterschiedlicher Betreiber in Berlin durchgeführt. Es wurde ermöglicht mit Unterstützung der Bertelsmann Stiftung, der Stiftung Deutsche Jugendmarke, der Stiftung Parität Berlin und einer Spende an das INIB e.V. Die Erkenntnisse der 8-monatigen Feldforschung werden voraussichtlich in 2018 veröffentlicht.

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20 Feb

EU-Kommission und Stadt Amsterdam laden zur „Urban Academy on the Integration of migrants and refugees“

Die „Urban Academy on the Integration of migrants and refugees“ findet vom 16.- 18. April 2018 in Brüssel statt und lädt zu einem Erfahrungsaustausch zum Thema Integration ein. Themenschwerpunkt sind Bildung und die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft.  Die Anmeldefrist ist der 20.02.18.

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14 Feb

bis 16.02.2018: Aufruf zur Meldung diskriminierender Vorfälle

NARUD e.V. ist die Registerstelle für Berlin-Mitte und wird durch das Integrationsbüro des Bezirksamtes Mitte gefördert. Die Registerstelle erfasst rassistische, islamfeindliche, antisemitische, antiziganistische, LGBTIQ*-feindliche, ableistische bzw. behindertenfeindliche sowie sozialchauvinistische Vorfälle und Aktivitäten rechtsextremer Gruppierungen (inklusive Aufkleber und Graffiti). Für die Jahresauswertung 2017 bittet der Verein um Mithilfe: Haben Sie im Jahr 2017 diskriminierende Vorfälle beobachtet, erlebt oder berichtet bekommen? Dann können Sie diese – gerne anonymisiert – bis zum 16.2.2018 an die Registerstelle senden. Dabei sollten die folgenden Fragen beantwortet werden:

  • Was ist passiert?
  • Wann ist es passiert?
  • Wo ist es passiert?

E-Mail an: register@narud.org